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The Global Credit

Kaufen vs. mieten: Die ehrliche Mathematik (nicht das, was man Ihnen erzählt hat)

«Mieten ist Geldverschwendung» ist das teuerste Finanzklischee. Der echte Vergleich — und wann was gewinnt.

Elena RossiElena RossiReal Estate & Mortgages Editor
1 Min. Lesezeit

«Mieten ist Geldverschwendung» ist das teuerste Finanzklischee der letzten 50 Jahre.

Die versteckten Kosten des Eigentums

Kauf ist nicht nur die Hypothek. Zusätzliche jährliche Kosten:

  • Grundsteuer (~1 % des Werts).
  • Instandhaltung (1–2 %).
  • Versicherung, HOA, Nebenkostenaufschlag.
  • Transaktionskosten (5–6 % pro Seite = 10–12 % Hin- und Rückweg).

Ein 400.000-€-Haus kann 10.000–14.000 €/Jahr an Nicht-Hypothek-Kosten verursachen. Das behält der Mieter.

Die Break-even-Schwelle

Faustregel: Wer in unter 5–7 Jahren umzieht, fährt mit Mieten meist besser.

Wann Kaufen gewinnt

  • Sie bleiben 10+ Jahre.
  • Hypotheken sind günstiger als Miete (Preis-Miet-Verhältnis unter 15).
  • Sie wollen erzwungenes Sparen.

Wann Mieten gewinnt

  • Umzug binnen 5 Jahren.
  • Berufsstart oder geografisch flexibel.
  • Lokale Preise weit über Mietfundamentaldaten.

Aktualisiert 19. Juli 2026.

Primärquellen

Sätze, Regeln und Zahlen in diesem Artikel stammen aus den unten genannten Primärquellen. Wir aktualisieren Finanzseiten vierteljährlich — bestätigen Sie aktuelle Konditionen immer beim Emittenten oder Regulierer, bevor Sie handeln.


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Dieser Artikel dient nur der Information und stellt keine Finanzberatung dar. Recherchieren Sie selbst.

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